Zwischen den Zeilen lesen
Warum MicroLyrik mehr ist als nur ein kurzer Text
Manchmal braucht es keine langen Sätze, keine komplexen Strukturen, kein lautes Auftreten.
Manchmal genügt ein einziger Gedanke, ein Gefühl – eingefangen in nur wenigen Worten.
Das ist für mich MicroLyrik.
In einer Zeit, in der so viel schnelllebig ist, darf MicroLyrik langsam sein.
Trotzdem. Sanft.
Ein leiser Atemzug, der dennoch tief geht.
Sie spricht nicht laut – aber sie berührt. Und genau darin liegt ihre Kraft.
Was MicroLyrik für mich bedeutet
Ich schreibe MicroLyrik, weil ich das Leise liebe.
Weil ich glaube, dass nicht alles erklärt werden muss.
Weil ich Raum lassen möchte – zum Fühlen, Deuten, Erinnern.
Ein paar Zeilen, manchmal nur eine – und doch spüre ich: Das genügt.
Wenn sie ehrlich ist. Wenn sie atmet. Wenn sie etwas öffnet.
Vielleicht nicht für alle, aber für manche genau im richtigen Moment.
Leise Kunst mit Nachhall
Ich stelle mir MicroLyrik wie Nebel vor:
Zart, nicht greifbar – und doch bleibt er in der Luft, legt sich auf die Haut, verändert die Sicht.
Sie bleibt nicht im Kopf, sondern sinkt ins Herz.
Und genau das möchte ich mit meinen Worten erreichen.
BookNook99 – Ein Zuhause für feine Worte
Es ist mein Herzensprojekt, mein digitales Lyrikzimmer.
Dort teile ich Gedanken, Texte, Stimmungen – auf Instagram, Pinterest und bald auf der eigenen Webseite.
Und wenn du auch Poesie “zwischen den Zeilen” schreiben möchtest, zudem ein Ort suchst dies zu lernen, dann komme in den KI BUCHCLUB
Mit Poesie im Herzen,
BookNook99 von Ursula Harvey

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